News15. Mai 2010PreiseUnsere Preise wurden auf der Basis des Wechselkurses von 1 Euro/1.35 US$ kalkuliert. Auf Grund des kalamitösen Verfalls des Euro Wertes im Verhältnis zur US Währung sehen wir uns leider gezwungen ab sofort in US Dollar zum Kurs von 1.35 zu fakturieren. 25. April 2010 Geschäftsverbindungen, ExistenzgründungJuniorpartner für Reiseveranstalter in Rio de Janeiro gesuchtWir sind seit über 20 Jahren im Markt. Der derzeitige Besitzer möchte aus Altersgründen langsam Rückzugsbewegungen einleiten und sucht einen Partner zur Führung und Weiterentwicklung und eventuell Übernahme des Unternehmens. Unsere Aktivitäten erfordern neben dem nötigen Fachwissen, eine jüngere Persönlichkeit (30-50) die mit offenem Geist und Dynamik, Empfindsamkeit und Veständnis für die Besonderheiten bei Land und Leuten, Liebe zur Natur und dem Wunsch etwas Besonders leisten und bieten zu wollen, den Erfolg sucht. Über einen ersten Kontakt würden wir uns freuen: 20. April 2010 Pico da Neblina
|
18. Juni 2008
Laut Informationen des brasilianischen Umweltamtes Ibama bezahlen kolumbianische Fischer brasilianische Jäger im westlichen Amazonien für die Erlegung von Flussdelphinen und Kaimanen, die als Köder für den illegalen Fang von Piracatingas (Calophysus macropterus), einer Art von Welsen, dienen sollen. Es ist bislang unbekannt, wie viele Tiere insgesamt dadurch pro Jahr sterben, da der grte Teil der Fische nach Kolumbien geschmuggelt wird.
| Von Jägern erlegte Kaimane, die als Köder dienen sollten Marina de Brito/Instituto Mamirau |
Biologen und Umweltschützer warnen vor dem Risiko für die Bestände der Flussdelphine und Kaimane. Sie schützen, dass die Fischer mit einem ausgewachsenen Kaiman als Köder etwa 1,5 Tonnen Welse fangen und circa 300 kg mit dem Fleisch eines ausgewachsenen Flussdelphins. Die letzteren sind dabei besonders bedroht laut Vera Silva, der Koordenatorin des Flussdelphinprojekts des Inpa (Nationalen Forschungsinstitut Amazoniens): "Die Flussdelphine werden 35 bis 40 Jahre alt, aber erreichen erst spt die Geschlechtsreife. Die Weibchen gebären jeweils nur ein Junges nach einer Tragzeit von 11 bis 12 Monaten." Ein unkontrollierter Eingriff in die Natur der Flussdelphine kann so schnell zu einer drastischen Reduzierung der Art führen.
Um die Welse zu ködern, schneiden die Jäger den Flussdelphine und Kaimanen die Köpfe, Flossen bzw. Beine und Schwänze ab und nutzen nur die Körper ohne Eingeweide. Der Piracatinga ist ein Aasfresser und bekannt als "Wassergeier".
Der brasilianische Fischer verdient umgerechnet € 0,30 pro in Amazonien verkauften Kilo Wels. In Kolumbien, wo er Mota genannt wird, kostet der Wels rund € 6,30 pro Kilo. Laut Umweltamt werden die Kaimane und Flussdelphine nachts gefangen, um Kontrollen zu entgehen. Das Massenschlachten passiert in den Flüssen I, Japur und Juru, Zuflüssen des Rio Solimões, an der Grenze zu Kolumbien.
14. Mrz 2008
Das studentische Filmprojekt „Camelô - Straßenhändler in Rio de Janeiro“ von Benjamin Hemer wurde auf der diesjhrigen Ausgabe des Dialektus Anthropologisches Filmfestival im Vrsmarty Kino in Ungarns Hauptstadt gezeigt.
Zusätzliche Informationen zum Dokumentarfilm finden sie unter:
www.camelo-film.org
4. November 2006
Am 9. September letzten Jahres machten wir diese eher schockierenden Luftaufnahmen in der Region der Flüsse Paraguai und Paraguai-mirim, im brasilianischen Teil des Pantanals, unweit Corumbá. Da wir sehr niedrig flogen, konnten wir einen Reiter beobachten der weitere Brandherde entfachte, obwohl inzwischen schon eine große Fläche brannte.
Nicht ganz zu verstehen ist es, dass diese illegalen Tätikeiten, in diesen Ausmaßen, in der Nähe von Corumbá praktiziert werden, wo die Umweltbehörden ihre Regionalverwaltung haben. Die nachwachsenden jungen Gräser sind ein willkommenes und billiges Futter für die großen Rinderherden der Region. Mit der zunehmenden Versandung immer Größerer Teile des Pantanals ist die Rechnung für Umweltschäden und Artensterben bereits aufgemacht.
Wir haben den Vorfall der zuständigen Behörde (IBAMA) unmittelbar gemeldet. Der Schaden war aber angerichtet.
Peter Rohmer/Marcos Violante
20. Juni 2006
Unser Kunde William „Safari Bill“ Fleming hat es wieder einmal geschafft, den scheuen Jaguar, dieses Mal ein ausgewachsenes Weibchen von cirka 80-90 kg, auf einer unserer Nachtsafari abzulichten. Als Zugabe in der selben Nacht gab es Mähnenwölfe (Chrysocyon brachyurus), Ozelot (Leopardus pardalis). Aber auch große Sumpfhirsche (Blastocerus dichotomus) und (Odocoileus dichotomus), Krabbenwaschbär (Procyon cancrivorus), südamerikanischer Waldfuchs (Speothos venaticus), Kapuzineraffen (Cebus sp.) und Brüllaffen (Alouatta sp.) in interessanten Posen, gehörten, neben schönen Aufnahmen von Kaimanen, Capibaras und diversen Raubvögeln mit zur Ausbeute.
Um unsere Foto-Safaris noch professioneller zu gestalten verhandeln wir derzeit mit Professionellen Fotografen die unsere Touren in 2007 mitgestalten und fhren sollen. In Kürze teilen wir an dieser Stelle die Namen mit CV unserer Profis mit
![]() |
![]() |
![]() |
5. Mai 2006
Im Februar besuchte uns eine Gruppe von 16 Studenten mit ihren Professoren von der Wirtschaftsfakultät der Universität von Virginia. Die 12-tägige Studienreise lief unter dem Motto „Naturschutz - ein profitables Geschäft“ (The Business of Saving Nature). Das von uns ausgearbeitete Programm war sehr vielseitig und schloss u.a. Besuche bei Regierungsstellen wie der SDS ( Sekretariat für nachhaltige Entwicklung in Amazonien ) in Manaus, dem CTA -Zentrum für Umwelttechnologie des Bundeslandes Rio de Janeiro, und Natura, ein rasant wachsendes Unternehmen der Naturkosmetik, in São Paulo, ein. Eine 3-tägige Bootsfahrt auf dem Amazonas mit Besichtigungen in Dörfern, wo der Fluss und der Regenwald durch nachhaltiges Wirtschaften geschont werden, trug dazu bei, den jungen Menschen einen hautnahen Eindruck dieses für die gesamte Menschheit wichtigen Lebensraumes zu vermitteln. Neben dem fachlichen Teil durften die anderen Attraktionen, wie Caipririnha, Churrasco, Copacabana, Corcovado natürlich nicht fehlen. Die Gruppe hat viel gesehen und viel erlebt. Der Rückflug in die kalten USA wurde deshalb als notwendiges Übel empfunden.
Sie wollen durch Brasilien reisen, Land und Leute weitab von den üblichen Touristenpfaden kennenlernen? Dann liegen Sie bei Southern Cross Tour & Expeditions und bei Background Idiomas genau richtig!
Sie werden in Kürze in Brasilien arbeiten oder denken an einen Wohnsitz unter tropischer Sonne? Dann sollten Sie unbedingt Brazil Business Consult und Background Idiomas kontaktieren!
Was auch immer Ihre Vorhaben sind, die Zusammenarbeit mit Background Idiomas, einer Sprachenschule unter deutscher Leitung in Rio de Janeiro, bietet die ideale Synthese:
Weitere Informationen: annettesct@uol.com.br